Die Ausbildung bei Kownatzki Premium Gears

Die Ausbildung hat bei uns eine besondere Bedeutung.

Wir sind ein Hersteller von Spitzentechnologie in der Antriebstechnik. Dafür benötigen wir den besten verfügbaren Maschinenpark, aber auch eine hoch motivierte und gut ausgebildete Belegschaft. Um das Unternehmen weiterzuentwickeln benötigen wir ständig weitere Mitarbeiter.

Deshalb geben wir jedes Jahr 4 jungen Menschen die Möglichkeit, eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker/in zu machen.

Die Bewerbungen sollten spätestens Ende Oktober eines Jahres für das folgende Ausbildungsjahr bei unserer Personalabteilung eingegangen sein.

Was machen Feinwerkmechaniker?

Den Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker gibt es seit 1. August 2002. Er hat die Handwerksberufe Dreher, Feinmechaniker, Werkzeugmacher und Maschinenbaumechaniker ersetzt.

Feinwerkmechaniker nehmen es ganz genau, denn bei ihrer Arbeit kommt es auf jeden Millimeter an. Sie stellen Achsen, Wellen, Zylinder und Zahnräder her. Sie reparieren und montieren Maschinen. Sie produzieren Schneid- , Umform- und Bearbeitungswerkzeuge sowie Waagen und Feingeräte. Mit Hilfe von computergesteuerten Maschinen drehen, fräsen, bohren und schleifen sie die Werkstücke und überprüfen danach, ob die Form detailgenau stimmt.

Feinwerkmechaniker...

  • messen und prüfen mechanische und physikalische Größen
  • stellen Werkstücke für Maschinen, Geräte und Anlagen durch manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren her
  • arbeiten nach technischen Zeichnungen und anderen technischen Unterlagen
  • programmieren computergesteuerte Werkzeugmaschinen
  • geben Programme ein, richten die Werkzeugmaschinen ein und überwachen den Fertigungsprozess
  • führen Wartungsarbeiten sowie die Fehlersuche durch
  • halten Maschinen und Geräte einschließlich der Steuer- und Regel-einrichtungen instand

Feinwerkmechaniker arbeiten für...

  • Drehereien und Schleifereien
  • Hersteller von Stanzwerkzeugen und Vorrichtungen
  • Feingerätehersteller
  • Maschinenbau-Unternehmen

Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

Für wen ist der Job geeignet?

Bewerber sollten...

  • sehr genau und verantwortungsbewusst arbeiten
  • technisches Verständnis haben
  • mit Zahlen umgehen können
  • teamfähig sein

Was ist besonders gut?

  • die vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung

Wir erwarten...

  • mindestens einen Hauptschulabschluss
  • gute Noten in Mathematik

Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Prüfung statt, deren Ergebnis in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einfließt. Die Ausbildung endet nach dreieinhalb Jahren mit bestandener Gesellenprüfung.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht es weiter, beispielsweise als Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit als Handwerksmeister sein.

Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B.:

  • Hydraulik / Pneumatik
  • Qualitätsmanagement
  • Automatisierungstechnik einschliesslich CNC-Programmierung

Unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. nach mehrjähriger Berufserfahrung, sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich - u.a.:

  • Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik
  • Feinwerkmechanikermeister
  • Industriemeister der Fachrichtung Metall

Nach dem Besuch einer Fachoberschule ist das Studium an einer Fachhochschule (FH) möglich, u.a.:

  • Dipl.-Ingenieur/-in

Informationen zum Berufsbild des/der Feinmechanikers/-in finden Sie hier:

BMWi
metallhandwerk.de
arbeitsagentur.de